Die Geobiologie (gr. geo = Erde, bios = Leben) befasst sich mit lebendigen Prozessen in und auf der Erde sowie mit dem Einfluss von Erdstrahlen auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Neben Wasseradern, Erdbrüchen und Verwerfungen zählen auch die drei nach ihren Entdeckern Dr. Ernst Hartmann, Dr. Manfred Curry und Anton Benker benannten Gitternetze, die die Erde in unterschiedlichen Abständen umgeben, zu den Quellen von Erdstrahlung. Werden wir uns dieser Naturerscheinungen und ihrer Wirkung bewusst, können wir den für uns richtigen Platz zum Leben und Arbeiten finden.
Während es früher selbstverständlich und existentiell für die Menschen war, im Einklang mit der Natur zu leben, führt die zunehmende Technisierung dazu, dass wir uns immer weiter von der Urkraft entfernen. Das Wissen um die Gesetzmäßigkeiten der Natur und ein überlegter Umgang mit der Technik, die unser Leben so viel einfacher macht, werden wieder Teil eines bewussten Lebensstils.
Die Elektrobiologie beschäftigt sich mit den Einflüssen von Elektrizität und dadurch künstlich erzeugter Felder auf Lebewesen. Viele Menschen sorgen sich über Funkmaste in unmittelbarer Umgebung, vergessen aber die Strahlenbelastung in den eigenen vier Wänden: Schnurlostelefone, W-LAN, Funkwecker und Mikrowelle können zusammen höhere Messwerte ergeben als der Handymast in 300 Metern Entfernung.
Der Tinnitus bezeichnet ein permanent vorhandenes Ohrgeräusch in Form eines Pfeiftones, dessen Entstehung immer häufiger auf eine dauerhafte Belastung durch hochfrequente Strahlung zurückzuführen ist, wie sie beispielsweise durch kabellose Technologien entsteht.