„Besser wohnen – gesünder leben“ auf der Leipziger Buchmesse 2026

Selbst Wochen später kann ich es noch nicht ganz glauben: Mein Buch war im Frühjahr auf der Leipziger Buchmesse ausgestellt.

Es wurde dort gezeigt, wo Bücher um Aufmerksamkeit ringen. Wo Menschen mit vollen Stoffbeuteln durch die Hallen schlendern, Gespräche entstehen und man spürt: Hier geht es um mehr als bedrucktes Papier.

Ich war auf dem Weg zu dem Stand, an dem mein Buch präsentiert wurde. Und obwohl ich wusste, dass es dort ausgestellt sein würde, fühlte es sich unwirklich an. Vielleicht kennst du das: Du arbeitest monatelang auf etwas hin, stellst es dir zigmal vor, hoffst, dass es klappt – und wenn es dann so weit ist, braucht dein Kopf erst mal einen Moment, um hinterherzukommen.

In den Hallen war es proppenvoll, wuselig und laut – Buchmesse eben. Überall Besucher mit Programmen unter dem Arm, suchenden Blicken und dieser Mischung aus Vorfreude und Reizüberflutung, die solche Tage mit sich bringen. Und mittendrin war ich, unterwegs zu meinem eigenen Buch.

In diesem Moment wurde mir klar: Ein Buch ist irgendwann kein persönliches Projekt mehr. Es gehört nicht mehr nur dir. Es geht hinaus in die Welt – und dann wartest du. Auf Rückmeldungen. Auf Reaktionen. Auf dieses schwer greifbare Zeichen, dass das, was du geschrieben hast, bei anderen Menschen etwas auslöst.

Genau so ein Zeichen bekam ich ein paar Wochen vor der Messe.

Ich saß morgens bei strömendem Regen in meinem Münchner Hotelzimmer, knabberte an einer Butterbreze und las die ersten Rezensionen zur LovelyBooks-Leserunde.

Natürlich hatte ich gehofft, dass mein Buch gut ankommt. Aber in diesem Moment wurde mir klar: Es kommt nicht nur gut an… es trifft einen Nerv.

Eine Leserin schrieb, dass die Selbsttests für sie sehr aufschlussreich waren und ihr schnell gezeigt haben, wo das eigentliche Problem liegt. Eine andere erzählte, dass ihr Smartphone seit der Lektüre nicht mehr im Schlafzimmer liegt – und sie seitdem besser schläft. Und dann kamen noch Rückmeldungen wie diese: dass man das Buch am liebsten gleich noch mal lesen möchte, weil so viel darin steckt, das man direkt umsetzen will.

 

Ich sag’s dir ganz ehrlich: Das hat mich sehr gefreut.

Nicht nur, weil Lob natürlich schön ist. Sondern weil genau das mein Anliegen beim Schreiben war. Ich wollte kein Buch machen, das man nett findet und dann wieder ins Regal stellt. Ich wollte ein Buch schreiben, das den Blick weitet. Eines, nach dem man die eigenen vier Wände mit anderen Augen sieht und sich an der einen oder anderen Stelle fragt: Tut mir das hier eigentlich gut?

Denn Wohnen ist viel mehr als Stil, Farbe oder Dekoration. Natürlich darf ein Zuhause schön sein. Ich mag schöne Räume – sehr sogar. Aber schön reicht eben nicht, wenn ein Raum uns müde macht, uns schlecht schlafen lässt oder ständig gegen unsere Bedürfnisse arbeitet.

 

Warum ich dir das erzähle?

Weil mir auf der Leipziger Buchmesse genau das noch einmal sehr klar geworden ist. Als ich mich durch die Hallen schob, hatte ich diese Rückmeldungen im Kopf und wusste bereits: Dieses Buch hat bei ersten Leserinnen etwas bewegt. Es hat Fragen ausgelöst. Es hat Gewohnheiten ins Wanken gebracht. Es hat dazu geführt, dass Menschen anders auf ihr Zuhause schauen.

Und dann stand es da: Mein Buch. Auf der Leipziger Buchmesse.

Klingt vielleicht banal. Ein Buch an einem Messestand, zwischen vielen anderen. Aber wenn du selbst schon mal etwas entwickelt hast, in das viel Zeit, Wissen und Herzblut geflossen sind, dann kennst du vermutlich diesen leisen inneren Ruck, wenn es plötzlich öffentlich sichtbar wird.

Was mich daran so berührt hat, war auch dieser Kontrast: Das Thema meines Buches beginnt im Privaten. In Räumen, in denen wir leben, arbeiten, schlafen – oder eben nicht zur Ruhe kommen.

Und dann steht dieses Buch plötzlich mitten im Trubel der besucherstärksten Buchmesse Deutschlands.

„Besser wohnen – gesünder leben“ | BoD, Leipziger Buchmesse 2026

Gerade das fand ich besonders schön. Denn am Ende passiert etwas Entscheidendes: Ein Buch bleibt nicht dort, wo es entstanden ist. Es wandert weiter. Auf Nachttische. In Taschen. Es fließt in Gespräche ein und somit in den Alltag anderer Menschen. Vielleicht liegt es gerade aufgeschlagen auf dem Tisch einer weiteren Leserin, die danach ihr Smartphone aus dem Schlafzimmer verbannt und endlich wieder besser schläft.

Und da beginnt für mich der eigentliche Erfolg eines Sachbuches: Wenn es nicht nur gelesen wird, sondern wirklich etwas verändert.

„Besser wohnen – gesünder leben“ | Signierstunde

Wenn du mein Buch noch nicht kennst und neugierig bist, dann schau es dir gern an. Das erwartet dich unter anderem:

  • wie dein Zuhause deinen Schlaf, deine Beziehungen und deinen Kontostand beeinflusst
  • warum das richtige Wohnumfeld essenziell für deine körperliche, geistige und seelische Gesundheit ist
  • welche Veränderungen sich schnell umsetzen lassen – ohne gleich die ganze Wohnung auf links zu drehen

Vielleicht bist du gerade auf Wohnungssuche und fragst dich, ob es wirklich ausreicht, deine neue Bleibe nach Lage, Mietpreis und Fläche auszuwählen. Vielleicht willst du ein bestimmtes Wohnproblem lösen, weißt aber noch nicht, wie.

Vielleicht fühlst du dich in deinen vier Wänden aber auch schon länger unwohl und hast erkannt, dass du etwas ändern musst, weil dir sonst die Decke auf den Kopf fällt. Du wünschst dir eine Veränderung – zum Besseren.

ENDLICH BESSER WOHNEN UND GESÜNDER LEBEN!

Würdest du auch gern?

Mein Buch zeigt dir, wie’s geht!

Manuela Stengl

Manuela ist zertifizierte Feng-Shui-Beraterin und Geo- und Elektrobiologin und begleitet Menschen auf dem Weg zu einem gesunden, erfüllenden Zuhause. Nach 25 Jahren in der Fünf-Sterne-Hotellerie und im Event-Management weiß sie, wie Räume wirken und was Menschen brauchen, um sich darin rundum wohlzufühlen. Als Expertin wurde sie unter anderem von myHOMEBOOK, RTL und der dpa interviewt.